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BANKEN
Sie brauchen als Anleger die Gewissheit, dass Sie in Ihrer Bank hochqualifizerte Ansprechpartner haben, welche über mehr verfügen, als über professionelles Fachwissen: die Bereitschaft und Freude nämlich, kundenorientiert und nachhaltig mit Ihnen zusammenzuarbeiten.
Die derzeit interessantesten Bankplätze / Lagerstellen / Länder:
Schweiz
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Die Schweiz ist eine föderative Republik, offiziell heißt sie die Schweizer Eidgenossenschaft. Unterteilt in Kantone ist die Schweiz ein Bundesstaat föderalistischer Ausprägung. Die Verfassung gestattet es den Kantonen, sämtliche Vollmachten auszuüben, die der Bundesregierung nicht delegiert werden, d.h. die Kantone genießen weitgehende Selbstautonomie, was dazu führt, dass es in den verschiedenen Teilen durchaus unterschiedliche gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Regelungen gibt.
Im Norden grenzt das Land an Deutschland, im Westen an Frankreich, im Süden an Italien und im Osten - an Österreich und Liechtenstein.
Wirtschaft / Infrastruktur
Die Schweiz hat ein hoch entwickeltes, modernes High-Tech Land mit besten Verkehrs- und Fluganbindungen sowie allen modernen Kommunikationsmöglichkeiten. Klein an Fläche, arm an Rohstoffen, aber reich an Ideen und initiativen Menschen, hat es die Schweiz verstanden, in ausgewählten Märkten führende Positionen aufzubauen. Der Finanzsektor ist ein besonders ausdrückliches Beispiel hierfür. Die exzellenten Rahmenbedingungen kommen hierbei zum tragen. Hohe Rechtssicherheit und ein moderates Steuersystem tragen das Ihre dazu bei für einen berechenbaren Wirtschaftsstandort. Man schätzt, dass ca. 30 % der grenzüberschreitend investierten Privatvermögen in der Schweiz verwaltet werden.
Bankwesen
Die Schweiz hat einen der weltweit größten Privatbank-Sektoren mit den zwei größten Banken, der Credit Suisse und der UBS sowie einer Fülle von hochspezialisierten Privat- und Spezialbanken.
Für Investoren bieten die in den Großstädten Zürich, Basel und Genf liegenden Banken eine sichere und recht konservative Investitionsstrategie, die sich auf politische Stabilität und strenge Vertraulichkeit in Bankgeschäften stützt.
Die meisten Schweizer Banken verfügen über ein Netz an Kooperationspartnern, sowie über Wertpapierverwaltungsservice und sonstige spezialisierte Bankdienstleistungen.
Discountbroker und Direktbanken sind in der Schweiz mittlerweile ebenfalls zahlreich vorhanden. Mehrsprachige und meist hervorragend ausgebildete Mitarbeiter runden dieses Bild ab.
Liechtenstein
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Das Fürstentum Liechtenstein liegt am Oberrhein zwischen dem Schweizer St. Gallen und dem österreichischen Vorarlberg.
Liechtenstein ist ein europäischer Kleinstaat, der aufgrund seiner geographischen Lage, seiner innen- und außenpolitischen Gegebenheiten sowie seiner rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen einen Wirtschaftsstandort mit besonderen Qualitäten darstellt. Seine engen Beziehungen zur Schweiz und seine gleichzeitige Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) erschliessen für Industrie, Gewerbe, Finanzdienstleistungen und ausländische Investoren ein weites und interessantes Betätigungsfeld. Das Fürstentum Liechtenstein ist wie seine Nachbarn politisch neutral. Die Amtssprache ist Deutsch. Englisch ist in Geschäftskreisen etabliert.
Wirtschaft / Infrastruktur
Liechtenstein konnte dem EWR-Abkommen beitreten, ohne die Partnerschaft mit der Schweiz (die bislang weder dem EWR-Abkommen noch der EU beigetreten ist) aufgeben zu müssen. Es gehört somit zwei Wirtschaftsräumen an, dem schweizerisch - liechtensteinischen und dem Europäischen Wirtschaftsraum - eine komfortable Situation. So kann das Land künftig insbesondere vom freien Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr in ganz Europa profitieren und gleichzeitig von den Vorteilen des Schweizer Wirtschaftsgebietes, namentlich von der stabilen Schweizer Währung (der Schweizer Franken bleibt Liechtenstein also auch im EWR erhalten) und von der, dank der Zollunion, offenen Grenze zur Schweiz.
Standortvorteile von Liechtenstein sind unter anderem eine stabile Sozial, Rechts und Wirtschaftsordnung, ein hohes Maß an politischer Kontinuität und Stabilität, eine liberale Wirtschaftspolitik sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur.
Bankwesen
Das Fürstentum Liechtenstein ist über die letzten Jahrzehnte zu einem erfolgreichen und respektierten Finanzplatz gewachsen. Die „Seriosität" und das Image des Finanzplatzes haben deutlich zugenommen.
Die Banken, Anwaltsbüros und Treuhandunternehmen bieten ihrer internationalen Kundschaft Dienstleistungen von höchster Qualität an.
Hervorzuheben ist, dass Liechtenstein über ein modernes Gesetz betreffend Investmentunternehmen verfügt, das attraktive Anlagetätigkeiten bezüglich Wertpapieren, Versicherungen, Immobilien und anderen Werten erlaubt.
Singapur
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Die Republik Singapur liegt auf der Insel Singapore, einer Gruppe von kleineren Inseln südlich der Halbinsel Malacca. Von Malacca wird Singapur durch die Johore-Meerenge getrennt und von Indonesien durch die Singapur Meerenge. Das Gesamtterritorium des Landes beträgt über 618 Quadratkilometer und seine Bevölkerung beläuft sich auf 3,6 Millionen Einwohner. Knapp 80 % der Einwohner sind chinesischer Abstammung und die restlichen sind hauptsächlich Malaysier und Inder. Menschen und verschiedene Nationalitäten leben weitestgehend harmonisch in dem politisch stabilen Land. Die Hauptstadt heißt auch Singapur und ist eines der größten Ballungsgebiete Südostasiens. Die Staatssprachen sind Englisch (das auch im Alltag am häufigsten benutzt wird) sowie Chinesisch und Malayisch.
Die Republik Singapur gehört zur Britischen Staatengemeinschaft. Bis 1963 war Singapur eine Kolonie Großbritanniens. In den Jahren 1963-1965 wurde Singapur Mitglied der Föderation Malaysien. Die sozial-wirtschaftliche Entwicklung des Landes unterliegt einer wachsamen Kontrolle der Regierung Singapurs. Diese Strategie einer permanenten Planung und strickten Verwaltung hat zur Etablierung eines der politisch stabilsten und korruptionsärmsten Länder der Welt geführt. Infolge enger Beziehungen mit Großbritannien gilt im Land das System des Gewohnheitsrechts.
Wirtschaft / Infrastruktur
Dank einer strategisch günstigen Lage an den wichtigsten See- und Luftwegen Asiens ist Singapur ein Zentrum der Geschäfts- und Investitionstätigkeit der Region. Im Land ist die Infrastruktur exzellent entwickelt. Es gibt moderne Telekommunikationsmittel und ein modernes Verkehrsnetz u.a. mit modernsten Autobahnsystemen. Im Land gibt es Flug- und Seehäfen (das ist ein Hafen im wahrsten Sinne des Wortes, der von Zoll- und Einfuhrgebühren auf viele Artikel frei ist). Des Weiteren gibt es einen regionalen Knotenflughafen, über welchen Flüge zu weit über 100 Zielorten erfolgen.
Singapurs Regierung schafft sehr gute Bedingungen für ausländische Investoren, indem sie ihnen wesentliche steuerliche und finanzielle Begünstigungen bietet. Dies ist somit ein idealer Rahmen für die Gründung von Holdinggesellschaften oder Eröffnung von Firmenhauptquartieren sowie Auslandsinvestitionen in die sich aktiv entwickelnde Wirtschaft anderer Länder Asiens, wie z. B. China, Indien, Vietnam oder Thailand.
Die lokale Währung ist der Singapur Dollar.
Bankwesen
Singapur ist eines der führenden internationalen Finanzzentren. Vertreter der größten internationalen Banken, Finanzinstitute, Gesellschaften zur Verwaltung von Investitionen, Buchführungs- und Anwaltsfirmen sind bereit, internationalen Investoren ein weites Spektrum an Serviceleistungen anzubieten.
Bahamas
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Die Bahamas sind eine Gruppe von ca. 700 Ebenland-Inseln und 2300 Korallenriffen im Atlantik, die ein Territorium von knapp 14.000 Quadratkilometern erschließen und südlich des Palm Beach (Florida) bzw. nördlich von Haiti und Kuba liegen. Die Hauptstadt Nassau liegt auf der New Providence Insel, die eine Fläche von 215 Quadratkilometern einnimmt. Die zweitgrößte Stadt Freeport liegt auf der Grand Bahama Insel, deren Fläche 1.370 Quadratkilometer beträgt. Freeport liegt nur 60 Kilometer von Miami entfernt. Nur 20 aller Inseln sind bewohnt.
Die Bevölkerung der Bahamas beträgt circa 310.000 Einwohner mit der größten Bevölkerungsdichte auf Grand Bahama.
Die Amtssprache ist Englisch, dies ist auch die wichtigste Sprache im Alltagsverkehr.
St. Salvador war die erste Insel der Neuen Welt, die von Kolumbus 1492 entdeckt worden ist. Die Bahamas haben seit dem 17. Jahrhundert eine Vertretungsform der Staatsmacht und sind somit die älteste demokratische Republik auf der westlichen Halbkugel. Bis 1973 waren die Inseln eine britische Kolonie. Das politische und legislative System ist dem britischen sehr ähnlich. Der von der britischen Regierung nominierte Generalgouverneur ist für Verteidigung, Außenpolitik und innere Sicherheit der Bahamas zuständig. Der gewählte Ministerpräsident leitet die Regierung. Auf den Inseln gelten die Gesetze, die vom britischen Parlament verabschiedet worden sind, sowie das auf dem Britischen common law aufbauende Gewohnheitsrecht.
Wirtschaft / Infrastruktur
Die Grundlage der Wirtschaft auf den Bahamas bildet die Tourismusindustrie, die über die Hälfte aller Einnahmen des Staates einbringt, sowie Finanz- und Handelstätigkeiten. Die wichtigsten Industriebranchen sind Förderung und Verarbeitung von Erdöl, Erdgas und Aragonit. Die Landwirtschaft spielt eine untergeordnete Rolle. Die Bahamas verfügen über ausgezeichnete Telekommunikationseinrichtungen. Die Inseln sind mittels regelmäßigen Flugverbindungen mit den wichtigsten internationalen Flughäfen verbunden. Außer dem Internationalen Flughafen in Nassau auf der New Providence Insel gibt es Flugpisten in Freeport sowie über 50 Geschäftsflughäfen. Die Regierung fördert internationale Investitionen mit einer liberalen Gesetzgebung.
Die auf den Inseln gebräuchliche Währung ist der Bahama-Dollar neben dem US-Dollar.
Bankwesen
Auf den Inseln gibt es ein exzellentes Netz international agierender Banken. Circa 400 Bankinstitute haben die Bahamas als Domizil gewählt, welche der Bank- und Trustverordnung von 1965 unterliegen.
Weltweit agierende Finanzdienstleister und Fonds koordinieren häufig ebenfalls von den Bahamas aus Ihre Geschäftstätigkeiten.
Panama
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Die Republik Panama hat ein Territorium von circa 75.500 Quadratkilometern und liegt zwischen Costa Rica in Zentralamerika und Kolumbien in Südamerika mit einem Küstenstreifen vom Atlantik bis zum Pazifik, welcher vom berühmten Panamakanal durchzogen wird. Panama bildet die engste Stelle und wichtigstes Verbindungsglied zwischen Nord- und Südamerika. Seine Hauptstadt Panama City liegt an der Pazifikküste, an der Mündung des Panama Kanals. Das Land hat eine Bevölkerungszahl von circa 2,9 Millionen Einwohnern von denen etwa 1 Million in Panama Stadt leben. Amts- und Alltagssprache ist Spanisch. Englisch wird in den Städten gesprochen und im Geschäfts- und internationalen Handelsbereich benutzt. In der Geschäftssphäre werden also sowohl Spanisch als auch Englisch benutzt. Panama Stadt wurde im August 1515, fast hundert Jahre vor Gründung einer ersten festen Siedlung Nordamerikas durch die Engländer gegründet. Bis 1821 ist Panama eine spanische Kolonie gewesen und danach wurde es ein Teil von „Groß Kolumbien" (Gran Colombia) Simon Bolivars. 1903 hat Panama die Beziehungen zu Kolumbien abgebrochen und ist eine unabhängige Republik geworden. Panamas Verfassung verankert die republikanische Regierungsform. Das Gesetz in Panama beruht auf dem Spanischen Zivilkodex, wobei aber das auf dem Delaware-Modell basierende Gewohnheitsrecht, insbesondere bezüglich der Gesetzgebung über Gesellschaften, starken Einfluss hat.
Wirtschaft / Infrastruktur
Mit modernen Transportsystemen zu Wasser, zu Lande und in der Luft sowie exzellenten Telekommunikationsverbindungen besitzt Panama eine der am weitesten entwickelten Infrastrukturen der Karibik und Mittel-Amerikas. Die Freie Wirtschaftszone - welche gemeinsam mit den Freihandelszonen in Dubai und Hong Kong führend ist - befindet sich auf der Karibik Seite und gilt als das (Handels)Tor zwischen Asien und Amerika. Die in der Freien Handelszone abgewickelten Geschäfte werden durch ein steuerrechtliches Sonderabkommen geregelt, wobei Einfuhren aus allen Teilen der Welt und die Ausfuhr von Importwaren in andere Länder von allen Arten der in Panama geltenden Import- und Exportsteuern freigestellt sind. Die amtliche Währung ist der Balboa, der gemäß dem Geldabkommen mit den USA von 1904 neben dem US-Dollar Gültigkeit hat und frei konvertierbar ist. In Panama gibt es keine eigenen Banknoten außer den US-Dollar Scheinen.
Bankwesen
Panama City, bietet dem internationalen Anleger ein Bankenzentrum mit über 150 nationalen und internationalen Banken aller Größenordnungen. Auch die Dresdner Bank und mehrere Schweizer Banken sind beispielsweise mit großen Filialen präsent - ein Zeugnis von Stabilität. Panama Banken bieten dabei eine vielfältige Dienstleistungspalette an und unterliegen einer modernen Bankenregulierung. Hochqualifizierte Fachleute sind auch in der Anwalts- und Treuhandbranche vertreten.
Luxenburg
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Laut Wiener Vertrag von 1815 wurde das Großfürstentum Luxemburg innerhalb des Deutschen Bundes gegründet. 1867 erlangte Luxemburg Unabhängigkeit von Deutschland und wählte die Verfassungsmonarchie mit legislativer Macht in den Händen eines demokratisch gewählten Parlaments als Regierungsform aus. Das Großherzogtum - Mitglied der EU - ist eine konstitutionelle Monarchie mit einer großen politischen Stabilität. Das Rechtssystem beruht auf dem Napoleonischen Kodex und ist somit weitgehend dem belgischen und dem französischen Rechtssystem ähnlich.
Das Großfürstentum Luxemburg, welches von der Größe vergleichbar ist mit dem Saarland liegt in Westeuropa zwischen Belgien, Frankreich und Deutschland. Die Bevölkerung beläuft sich auf ca. 430.000 Einwohner von denen ca. 40 % Ausländer sind, größtenteils aus Ländern der Europäischen Union. Die Hauptstadt von Luxemburg heißt ebenfalls Luxemburg und ist Regierungssitz, sowie Geschäfts und Finanzzentrum. Weit verbreitete Sprachen, vor allem in Geschäftskreisen sind Französisch, Deutsch und Englisch, wobei Französisch die Amtssprache ist.
Wirtschaft / Infrastruktur
Luxemburg ist der Sitz einer Reihe wichtiger europäischer Einrichtungen wie der Europäischen Investitionsbank, dem Gerichtshof und dem Rechnungshof. Luxemburg verfügt über ein dichtes Netz von Nationalstraßen und Autobahnen und somit über eine ideale Infrastruktur. Die früher von Schwerindustrie und Landwirtschaft geprägte Wirtschaftsstruktur hat sich seit Beginn der 70er Jahre erheblich gewandelt. Vor dem absehbaren Rückgang der Bedeutung der Schwerindustrie hat die Luxemburger Regierung seit 1975 bewusst und erfolgreich eine Diversifizierungspolitik betrieben, neue Industrien angesiedelt und den Banken- und Versicherungssektor forciert. Die Nationalwährung Luxemburgs ist der Euro.
Ausländische Unternehmen entscheiden sich für den Standort Luxemburg, um die zentrale Lage, das günstige soziale Klima, die investitionsfreundliche Politik und das vorhandene Potential an qualifizierten Arbeitskräften zu nutzen.
Bankwesen
Weit über 150 Banken sind in der Hauptstadt des Großherzogtums registriert. Einige davon sind auch auf dem Inlandsmarkt tätig, doch der überwiegende Teil, bei dem es sich um Tochtergesellschaften oder Niederlassungen großer ausländischer Banken handelt, hat das Geschäft auf die internationalen Märkte ausgerichtet. Eine Anzahl von Firmen und Personen, die in der Beratung und der Vermittlung tätig sind, (Vermögensverwalter, Wirtschaftsprüfer, Makler, Anwälte...) vervollständigen das Bild des Finanzplatzes.
Österreich
Hintergrund / Geschichte / Geographie
Die Republik Österreich ist ein föderal organisierter parlamentarisch-demokratischer Staat in Europa. Österreich ist seit 1955 Mitglied in der UNO und seit 1995 in der europäischen Union.
Österreich grenzt an Deutschland und Tschechien im Norden, die Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden und die Schweiz und Liechtenstein im Westen.
Die Amtssprache in Österreich ist Deutsch, wobei in den Grenzregionen auch die Sprachen der Anrainerstaaten gesprochen werden. Englisch ist im Geschäftsbereich ebenfalls absolut üblich.
Wirtschaft / Infrastruktur
Österreich mit seiner gut entwickelten Marktwirtschaft und einer hohen Lebensqualität bietet ein gutes und stabiles soziales Klima sowie Kontinuität im Politik, Wirtschafts- und Finanzbereich. Innere Sicherheit welche durch politische und gesellschaftliche Stabilität zum Ausdruck kommt ist uneingeschränkt gegeben. Attraktive Rahmenbedingungen durch eine hoch entwickelte Infrastruktur sind ebenso gewährleistet.
Desweiteren besticht Österreich durch seine zentrale Lage innerhalb Europas und durch die Nähe zu den Wachstumsmärkten Mittel- und Osteuropa.
Bankwesen
Der Bankplatz Österreich genießt ein international hohes Ansehen, gewährleistet durch eine progessive Finanzpolitik und liberale Gesetzgebung, sowie durch eine innovationsstarke Bankenlandschaft. Eine Vielzahl von Österreichischen Banken vor allem im Westen Österreichs (Raum Salzburg, Jungholz, Kleinwalsertal, Bregenz sowie natürlich in Wien im Osten) verfügen über eine überdurchschnittliche Fach- und Produktkompetenz, sowie qualifizierte Dienstleistungsangebote rund um den Finanzsektor.
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